400
Jahre Elberfeld und die Initiative Friedrichstraße war mit
dabei!
Nachdem
die Vorplanungen schon spannend waren, wurden wir am Freitag morgen mit
perfektem Wetter verwöhnt, dass sich auch in Laufe des
Wochenendes nicht mehr ändern sollte.
Für das leibliche Wohl sorgten Familie
Eretke mit
ihrem Schwenkgrill, das Team um Guido Jeide am Bierwagen, sowie der
Waffel- und
Quarkbällchenstand von Familie Kehrmann.
Als
attraktiver Blickfang haben wir uns über den
"überraschenden"
Besuch von Wolla's Garage, einer Werkstatt
für individuelle Motorräder, gefreut.
Auch der
Infostand vom W-tec,
dem Technologiezentrum für Firmen
stieß auf reges Interesse.
Alles in Allem war es ein Wochenende, das allen Beteiligten
viel
Spaß gemacht hat und sicherlich in ähnlicher Form
wiederholt wird.
Im weiteren finden Sie das Programm der drei Tage, sowie
einen kleinen
Überblick der Helfer.
Freitag, 3.9.
Der Feitag begann mit DJ
Florian, der das Publikum mit
dem besten aus den letzten 50 Jahren Pop & Wave einstimmte.
ab 18:00 heizte uns dann "Sunchess"
ein, eine frische Band
aus Wuppertal, die sicherlich Ihren Weg machen wird. Danach
räumte dann "Broenson" ab, eine
deutsch-dänische Kombo, die mit gepflegtem Hardrock den
Willy-Brandt-Platz durchpustete.
Um
20:00 gaben sich abschließend "Die
Querschläger"
die Ehre. Deutscher Rock aus Gelsenkirchen. Der Platz bebte und die
Menge feierte.
Samstag,
4.9.
Am Samstag morgen schlugen die
Rittersleute "Chaosraben"
um das Nähweib
ihre Zelte
auf. Neben Wohnzelten brachten sie ihre Prunktafel mit, an der sie das
Wochenende verbrachten.
Für das leibliche Wohl sorgte die
Feldküche.
Da
der Festplatz bekanntlich am Wasser liegt,
hatten sie sicherheitshalber auch die Wupperdrachen der BSG
Stadt-Wuppertal inklusive Drachenboot mitgebracht,
um gegebenenfalls weitere Ländereien zu erobern.
Nachdem DJ Flo die Menge abermals sanft
aufgewärmt hatte, trafen punch’n’judy
ein. Crossover-Folk vom Feinsten und die Menge war begeistert.
Danach
folgte der Auftritt von Hartz 5. Eine Coverband aus dem Herzen
Elberfelds, die auf ihre eigene Weise Rockhits der 70er, 80er und 90er
coverte. Man merkte den Musikern ihre Professionalität
deutlich an, als sie trotzt schwerwiegender Technikprobleme ihren
Auftritt nach einer kurzen Unterbrechung fortsetzten. Das Publikum war
dementsprechend begeistert.
Neben ihrem Auftritt muss auch die technische
Unterstützung
erwähnt werden. Hartz 5 stellte uns für den Sonntag
ihre Anlage zur Verfügung und Michael half mit Auf- und Abbau,
sowie der technischen Betreuung. Auch dafür nochmal vielen
Dank!
Ein
weitere optischer Leckerbissen war die nächtliche
Feuerjonglage von Anje. Das Bild kann leider nur ansatzweise
dieses Erlebnis zeigen.
Sonntag,
5.9.
Der Sonntag morgen begann mit sanften
Klängen, um auf den letzten Tag des Festes einzustimmen. Zum
Sonntag Mittag eröffnete Gerd Steffler mit seiner Band mit
wohligen Bluesklängen das Fest. Das ganze war als offene
Jamsession geplant, d.h. andere Musiker gaben immer wieder kurze
Gastauftritte, sodass permanent ein neuer Sound entstand.
Das Publikum reagierte sichtlich positiv auf die gute Laune,
die von
der Bühne über den Platz strömte.
Als krönenden Abschluss gaben die Barden von Henkersschmaus
ihr Bestes und wussten die Menge nochmal richtig zu begeistern:
Die Unterstützer Ohne die Unterstützung
des Autonomen
Zentrums, das uns die Anlage lieh
und insbesondere des Technikers, der 2 Tage lang nicht nur die
Bühnentechnik regelte und die Musiker betreute, sondern auch
beim Auf-
und Abbau der Bühne und den 1000 weiteren kleinen Probleme
half, wäre
diese Veranstaltung nicht möglich gewesen
Der Bühnen-LKW wurde uns
netterweise von
der Buchbinder Autovermietung zur
Verfügung gestellt, welche die Besucher zusätzlich
mit einem Glückrad erfreuten. Schade, dass das mit den
Kostümen nicht geklappt hat ;-)
Nicht zu vergessen Costanze Compes, die uns durch die
Untiefen der der Regularien einer öffentlichen
Veranstaltung lotste und mehr als einmal für Ruhe im
Boot sorgte.
Die Intitaive
Friedrichstraße bedankt
sich ganz herzlich bei allen Helfern, Ausstellern und Sponsoren, ohne
die diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.